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Eine der beliebtesten Frühlingswildpflanzen. Er hat seinen Namen wirklich vom Bären erhalten, weil der Bär gerne Bärlauch isst und sie sogar ausgräbt. Bevor wir in den Wald gehen, um Bärlauch zu sammeln, müssen wir auch wissen, dass diese Pflanze vielerorts Hexenzwiebel genannt wird!

Beim Sammeln ist Vorsicht geboten, da Bärlauch leicht mit dem Maiglöckchen verwechselt werden kann. Das Maiglöckchen lebt unter ähnlichen Bedingungen aber dessen Blätter sind giftig. Der größte Unterschied zwischen Bärlauch und Maiglöckchen besteht darin, dass die Blätter und Blütenstände vom Bärlauch einen starken Knoblauchgeruch haben, während dies bei den Maiglöckchen nicht der Fall ist. Die Blätter des Maiglöckchens sind kürzer und wesentlich breiter (eiförmig) und seine Blüten wachsen nicht auf der Spitze des Stiels, sondern in der Nähe des Stiels und haben einen süßen Duft.

Er kann frisch, roh, gebraten, gekocht oder konserviert verwendet werden. Natürlich wäre es am besten, ihn roh zu essen. Am besten schmeckt er auf einem Butterbrot oder in einem Salat. Wenn eine Wärmebehandlung angewendet wird, muss diese kurz und unmittelbar vor dem Verzehr erfolgen.

Bärlauch wirkt sich positiv auf Magen und Darm aus, lindert Schwindel, Kopfschmerzen, senkt den Bluthochdruck, reinigt Nieren und Blase, hat ein natürliches Antibiotikum und eine milde gerinnungshemmende Wirkung.

 

This article has 4 comments

  1. Judit Jahns Reply

    Ich esse gerne Bärlauch. Danke für diese interessante Beitrag

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